Herzlich Willkommen bei den Bergtal-Hexen Schenkenzell e.V.


Vorwort

Die Bergtal-Hexen Schenkenzell e.V. sind seit 2014 ein eingetragener Verein, welcher die traditionelle "Fasnet" in Schenkenzell unterstützt.

Von 11 Gründungsmitgliedern wurde der Verein 2014 gegründet und eingetragen - mittlerweile sind es über 20 aktive Hexen.

Standort

Die Bergtal-Hexen befinden sich in Schenkenzell im Kinzigtal, etwa 20 km von Freudenstadt entfernt.

Um hier her zu gelangen, bieten sich sowohl Bus- als auch Zugverbindungen an oder einfach direkt mit dem Auto - also nichts wie los!

Aktuelles

Die Fasnet 2018 hat begonnen! Wir freuen uns, mit unseren 25 Mitgliedern mit dabei zu sein und sind gespannt, was uns alles erwartet!

Für den Rosenmontag haben wir wie auch dieses Jahr wieder unser "Bergzelt" geöffnet und freuen uns auf alle Gäste aus nah und fern!


Die "Sage"


Durch das kleine Tälchen der Bech getrennt, liegt südlich vom Fräulinsberg der Kegelriß. Eine schauerliche Sage umweht seine einsame Hochfläche. Drüben überm Kinzigtal ragt beim Geleckle der steile Bergkegel, das "Schlössle" genannt, auf. Dort hauste einst in seiner halbzerfallenen Burg ein verrohtes Bruderpaar. Oft lagen sie unten an der Talstraße in einem Hinterhalt und überfielen dort den arglosen Wanderer, um ihn auszuplündern und ihr elendes Spiel mit ihm zu treiben. Sie schleppten dann ihre Opfer mit hinauf auf die einsame Höhe, den Kegelriß. Dort wurden sie bei lebendigem Leibe bis an den Hals in den Boden eingegraben, und nun begannen die entmenschten Burschen mit schweren steinernen Kugeln ein wüstes Kegelschieben nach ihren Opfern, denen der Tod eine gütige Erlösung war. Das Volk aber gab dieser furchtbaren Stätte den denkwürdigen Namen Kegelriß.
Viele Jahre später, im Jahr 2014, verschwinden erneut einzelne Wanderer. Einige Leute behaupten gesehen zu haben, wie finstere Gestalten den Berg herunter ins Tal schlichen und Wanderer entführten, um diese dann wieder hinauf auf den Berg zu schleifen.
Doch keiner weiß etwas genaues über diese Geschehen und fürchten seither den Stockhofweg.